Trafographie-Startseite
Homepage der Elvira von Seydlitz   
Die schönsten Trafohäuschen Europas
www.trafoturm.eu
  Startseite  
      Europa       
 Deutschland  
   Best of    
  Index A-Z  
    Museen    
 Umfunktionierung  
Trafo-Friedhof
 Trafo & Kunst
Denkmalschutz
 Naturschutz  
 Links & Literatur 
 Über Trafos  
   Über uns   
  Impressum  
Hoch über unseren Köpfen fließt der Strom bis ins kleinste Dorf.
Home > Transformator, Trafostation & Co.

Elektrische Freileitungen
Schwedenkabel - Telefonleitungen

Freileitung 1 Freileitung 2     Schwedenkabel 1 Schwedenkabel 3     Telefonleitung 1 Telefonleitung 1
Inhalt dieser Seite:
Freileitungen  *  Schwedenkabel  *  Telefonleitungen

Vogelschutz 1 Vogelschutz 2 Vogelschutz 3 Vogelschutz 4 Vogelschutz 5 Vogelschutz 6 Vogelschutz 7
Weitere Themenseite:
Vogelschutz an Freileitungen
 
Freileitungen

"Eine Freileitung ist eine elektrische Leitung, deren Leiter im Gegensatz zum Kabel nur durch die dazwischen liegende Luft voneinander isoliert sind. Dabei werden die Leiterseile an bzw. auf Isolatoren von Freileitungsmasten getragen. Für Freileitungen mit Spannungen unter 50 kV kommen Holz-, Beton-, Stahlrohr- und Stahlfachwerkmaste zum Einsatz." (Quelle: Wikipedia-Artikel 'Freileitung')
Einen Sonderfall stellen die sogenannten "Schwedenkabel" dar.


Freileitung 1 Freileitung 2 Freileitung 3 Freileitung 4
Fotos: Richard Molke, 2008 - 2012
Auf dem linken Foto sieht man eine 20KV Freileitung im Zustand der Errichtung in den 40er Jahren. Dieses Mastbild war in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts recht häufig in Deutschland und ist zwischenzeitlich fast ganz verschwunden. Bemerkenswert daran sind die montierten "Schutzhörner" zur Ableitung von Überspannung. Zwischenzeitlich hat man auch hier umgerüstet um dem Vogelschutz zu genügen: Hörner und VK 75-Isolatoren weg, dafür Büschelabweiser oben auf die Traversen und Stabisolatoren unten dran.
(siehe ausführlich unter Vogelschutz)
Die drei rechten Bilder zeigen Reste einer urzeitlichen 50 KV-Leitung im Raum Meitingen bei Augsburg aus der Zeit zwischen 1919 und 1922. Die Masten waren beim regionalen Energieversorger LEW früher die Normalform neben den Holzmasten, für Hochspannung nur etwas höher. Die verbliebenen Masten und Leitungen werden auch bald vollständig demontiert werden. Im Hintergrund ist zum Vergleich die moderne 110 KV-Trasse, die kleinste der abgebildeten Leitungen ist die heutige 20 KV-Ebene.


Huefingen Kieswerk Jaeggle Allermoehe 1 Allermoehe 2 Allermoehe 3 Wiechs Slowenien
Fotos: Richard Molke, Pit Fischer, Jürgen von Ennberg, 2008 - 2012
Freileitungen in Hüfingen, Allermöhe, Wiechs und Slowenien

Altheim-Heimatsweiler Bei Winnis im Allgaeu Aftholderberg Goetheanum Dornach Knollenhof bei Isny Storchennest in Frickingen
Fotos: Richard Molke, Pit Fischer, 2008 - 2012
Freileitungen in Altheim-Heimatsweiler, am Winnis, Aftholderberg, Dornach (Goetheanum), Knollenhof
ganz rechts ein Storchennest auf einem Niederspannungs-Strommast in Frickingen

Freileitung Ahlum 1 Freileitung Ahlum 1 Freileitung Ahlum 1 Freileitung Ahlum 1 Freileitung Ahlum 1
Fotos: Pit Fischer, 2012
Eine Niederspannungs-Freileitung in Ahlum bei Rohrberg (Sachsen-Anhalt). Im ganzen Dorf Ahlum gibt es noch diese Leitungen mit Schäkelisolatoren, teilweise auf Holzmasten, teilweise auf Betonmasten in der für den Osten Deutschlands typischen Gestaltung des Ortsnetzes: Statt die Leitung über Dachständer zu führen, steht eine Mastenreihe zentral in der Straße. Von dort gehen dann Abzweige zu jedem Haus und enden meist an der Hauswand.

Freileitung Altes E-Werk Singen 1 Freileitung Altes E-Werk Singen 2 Freileitung Altes E-Werk Singen 3 Freileitung Altes E-Werk Singen 4 Freileitung Altes E-Werk Singen 5 Freileitung Altes E-Werk Singen 6
Fotos: Pit Fischer, 2012
Eine Freileitungs-Trasse beim alten E-Werk in Singen: Die Leitung beginnt nicht weit vom Gebäude mit einem Übergangsmast vom Erdkabel auf die Freileitung und führt zum Hohentwiel hinauf. Auf den Detailabbildungen sieht man in der Mitte einen ausgetauschten Überspannungsableiter. Er spricht an, bevor die Überspannung in das Erdkabel eindringt und dort Schaden entstehen kann.
 
Freileitung mit Wettertanne bei Benitz Schutzvorrichtung gegen Besteigen an Freileitungsmast bei Benitz
Sogenannte "Wettertanne"
Fotos: Pit Fischer, 2012
Auf dem linken Foto ist die zur Turmstation Benitz führende Mittelspannungsfreileitung zu sehen, mit Blick auf die schöne Landschaft des Bromer Landes. Solche Masten mit versetzten Leitungen, die es auch in Holz-, Beton- und Stahlrohrmastbauweise gibt, werden im Fachjargon auch "Wettertanne" oder "Wetterfichte" genannt. Der abgebildete Gittermast verfügt etwa auf halber Höhe über einen Stacheldraht-Schutz gegen unerlaubtes Besteigen (Abb. rechts). Diese Schutzvorrichtungen sind in Deutschland eher ungewöhnlich, in Italien und Spanien an Altanlagen gängige Praxis.
 
Niederspannungsmast in Vinski Vrh, Slowenien
Rustikaler Niederspannungsmast aus Naturholz in Vinski Vrh, Slowenien
Foto: Harry Frießem, 2014


Mittelspannungsportal vor Isen 1 Mittelspannungsportal vor Isen 2 Mittelspannungsportal vor Isen 3   Dachstaender in Isen 1 Dachstaender in Isen 2
Mittelspannungsportal (inzwischen demontiert) und Dachständer in Isen
Fotos: Max Hergenröder, 2013 und 2014
Hier sehen wir ein paar schöne Relikte des Stromnetzes aus früheren Zeiten in der oberbayerischen Gemeinde Isen. Die drei linken Fotos zeigen das Mittelspannungsportal am Ortsrand von Isen, das im Oktober 2014 im Rahmen der Leitungsmodernisierung demontiert wurde (zweites und drittes Foto von links). Das Portal gehörte offensichtlich zur 1972 errichteten Hochspannungsringleitung um Isen, rechts ist ein neu angelegter Kabelabgang zu erkennen (Silikonendverschlüsse in rot). Die Anlage stand am Ortsrand und verteilte den Strom aus der Ringleitung in die angrenzende Umgebung weiter. Hier kamen mehrere Mittelspannungs-Trassen an bzw. gingen in das Umland ab. Man erkennt, dass mehrere Kabeltrassen parallel auf einzelne Freileitungstrassen geklemmt sind. Durch das Vorhandensein der Ringleitung wird der Sinn dieser Anlage verständlich: Jede Trafostation ist mindestens von zwei Seiten in die Ringleitung eingebunden, was eine große Versorgungssicherheit auch im Fehlerfall bedeutet.
Nach der Transformation in Niederspannung (Haushaltsstrom), die in Trafostationen geschieht, gelangt der Strom über Hausanschlüsse zu den Verbrauchern. Die beiden rechten Fotos zeigen alte, ausgesprochen pittoreske Dachständer. Auf dem zweiten Bild von rechts sind Rillentellerisolatoren zu sehen. Die beiden braunen Exemplare markierten offensichtlich den Neutralleiter. Wie es aussieht, waren es wohl drei Stromkreise mit zwei zusätzlichen "Lampendrähten" für die Straßenbeleuchtung (sonst würden ja für einen vollständigen Hausanschluss vier Leiter genügen).
Das Foto ganz rechts zeigt eine bunte Mischung aus ganz alten Reichspostmodellisolatoren in Größe 1 (RM 1), wenigen Rillenteller-Isolatoren und einigen Isoliereiern, eins davon in Glasführung, ebenfalls zur Markierung des Neutralleiters. Die montierten Schwedenkabel haben hier schon zur Vereinheitlichung des Leitungsnetzes beigetragen.


Mittel- und Niederspannungsfreileitung Gaischachen
Mittelspannung und Niederspannung auf einer gemeinsamen Stromtrasse
Fotos: Pit Fischer, 2013
Auf dem Foto ist die zur Umspannstation Gaischachen im Allgäu führende Stromtrasse zu sehen. Hier werden sowohl die Mittelspannungsleitung (oben) als auch eine Niederspannungsleitung (unten) auf einer gemeinsamen Trasse geführt, was man auch nicht jeden Tag sieht.


 
Schwedenkabel

Schwedenkabel Zizenhausen
Schwedenkabel an einem Trafohäuschen in Zizenhausen bei Stockach
Fotos: Pit Fischer, 2012

Schwedenkabel Frickingen 1 Schwedenkabel Frickingen 2 Schwedenkabel Frickingen 3 Schwedenkabel Frickingen 4 Schwedenkabel Frickingen 5 Schwedenkabel Frickingen 6 Schwedenkabel Frickingen 7
Neu installierte und teils noch nicht angeschlossene Schwedenkabel im Storchendorf Frickingen
Fotos: Pit Fischer, 2012

Schwedenkabel Wald 1 Schwedenkabel Wald 2 Schwedenkabel Wald 3
Niederspannungsmast mit Schwedenkabeln in Wald (Hohenzollern) mit Storchenhorst
Fotos: Elvira von Seydlitz, 3. August 2012
Die isolierten Kabel sind keine Gefahr für Vögel

Schwedenkabel Tafertsweiler 1 Schwedenkabel Tafertsweiler 2 Schwedenkabel Tafertsweiler 3
Schwedenkabel an der Umspannstation Tafertsweiler mit Dachanschluss am Nachbarhaus
Fotos: Pit Fischer, 2012

"Schwedenkabel" sind PE-isolierte Freileitungen im Niederspannungsbereich, die aus einem mehrdrähtigen Aluminiumleiter und einem Isolieraußenmantel aus Polyethylen bestehen. Seltener werden sie auch im Mittelspannungsbereich eingesetzt. Definiert man Freileitungen als unisolierte Leitungen, dann sind Schwedenkabel streng genommen keine Freileitungen im klassischen Sinn, weil sie isoliert sind. Allerdings werden sie auch "im Freien" an Masten durch die Luft verlegt, sind also keine Erdkabel.
Der Name "Schwedenkabel" kommt daher, dass diese Bauweise zu Beginn überwiegend in skandinavischen Ländern eingesetzt wurde. Erst später wurden deren Vorzüge auch in unseren Breiten bekannt. Die ersten dieser Leitungen wurden hierzulande in den 1980er Jahren als kurze Stichleitungen zu Häusern abseits der Hauptleitungsstrecke verwendet. Erst später ging man dazu über, nicht nur kurze Abzweige damit zu realisieren, sondern Strecken über ganze Straßenzüge hinweg so zu gestalten. Der Vorteil lag auf der Hand: Statt 4 bis 6 Einzeldrähte ziehen und montieren zu müssen, war nur eine dickere Leitung zu ziehen, die auch noch isoliert war. Normalerweise wären für jeden Stromkreis mindestens 4 blanke Drähte erforderlich (der 5. und manchmal sogar ein 6. Draht sind für die Straßenbeleuchtung). Heute können ohne großen Aufwand zwei und sogar noch mehr Kreise über einen einzelnen Maststützpunkt geführt werden, was auch die Zahl selbiger reduziert (ein Hindernis für den Rasenmäher bzw. Landwirt im Acker weniger). Damit entfallen z.B. Zusatzisolationen bei Bauarbeiten, die Montage wird einfacher. Ebenso sind keine eigenen Isolatoren mehr nötig, keine Traversen auf denen selbige sitzen: das bedeutet Materialersparnis. Das Fixieren der blanken Drähte mittels Bindedraht und das Halten in gespanntem Zustand mittels Froschklemme bis zur Befestigung entfällt. Außerdem werden die elektrischen bzw. magnetischer Felder unter diesen Leitungen reduziert (baubiologischer Vorteil).
Ein weiterer wichtiger Vorteil gegenüber den früheren blanken Drähten ist der Vogelschutz: Schwedenkabel stellen keinerlei Gefahr für unsere kleinen und großen gefiederten Freunde dar, da sie vollständig isoliert sind. Zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Büschel- und Stangenabweiser sind hier überflüssig. Die obere Fotoreihe entstand im Storchendorf Frickingen im Bodenseehinterland. Hier gibt es erstaunlich viele brütende Störche im Ortsbereich, teilweise befinden sich die Horste sogar auf Strommasten. Die Umstellung auf Erd- und Schwedenkabel ist hier eine von vielen Schutzvorkehrungen, die für Familie Adebar getroffen wurden. Die Abbildungen zeigen neu installierte Leitungen, die Kabel sind teilweise erst gespannt, aber noch nicht angeschlossen. Der Metallaufführungsmast gehört zur neu errichteten Kompaktstation Austraße.

 
Schwedenkabel im Mittelspannungsbereich

Es gibt Schwedenkabel auch für Mittelspannungs-Anforderungen. Nachfolgend einige Beispiele:

Schwedenkabel am Trafoturm Hohenlinden Schwedenkabel-Trasse am Trafoturm Hohenlinden     Schwedenkabel am Trafoturm Mandello del Lario
Mittelspannungs-Schwedenkabel (von links nach rechts):
Hohenlinden, Oberbayern (Bild 1+2) und Mandello del Lario, Italien (Bild 3)
Fotos: Max Hergenröder, 2014 und Wolfgang Radau, 2013

Während für Niederspannung (Verbrauchsstrom) Schwedenkabel (zumindest mittelfristig) dauerhaft eingesetzt werden, handelt es sich bei den gezeigten Beispielen im Mittelspannungseinsatz vermutlich um Zwischenlösungen im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen und Bauprojekten.


 
Telefonleitungen - Telegraphenleitungen

Telefonleitungen (oder noch älter: Telegraphenleitungen) sind zwar nicht Thema unserer Webseiten, aber da sie von Laien öfter mit elektrischen Freileitungen verwechselt werden (wie es z.B. dem Fotografen dieser Bilder passiert ist :-), und da auch teilweise dieselben Typen von Isolatoren verbaut wurden wie bei Stromleitungen, zeigen wir nachfolgend zwei Beispiele. Diese Abteilung wird aber nicht weiter ausgebaut werden.

Telefonleitung Krauchenwies Bahnhof 1 Telefonleitung Krauchenwies Bahnhof 2 Telefonleitung Krauchenwies Bahnhof 3 Telefonleitung Krauchenwies Bahnhof 4 Telefonleitung Krauchenwies Bahnhof 5 Telefonleitung Krauchenwies Bahnhof 6
Stillgelegte Telefonleitung beim Bahnhof Krauchenwies
Fotos: Pit Fischer, 14. August 2012
Auf den Fotos sehen wir eine pittoreske stillgelegte Telefonleitung, die Richtung Krauchenwieser Bahnhof führt. Sie ist älter als 1935, da hier noch die nach 1935 nicht mehr zugelassenen Reichspostmodelle verbaut sind, neben ihren Nachfolgern mit dem Kugelkopf. Die grünen Streifen besagten, dass es sich um wichtige Dienstleistungen gehandelt hat, welche vorrangig zu entstören waren. Häufig wurden diese Gestänge für eine doppelte Nutzung der Trasse aufgeteilt: Die Leitungen auf der dem Gleis zugewandten Seite gehörten der Bahn, die Leitungen auf der Feldseite der Post. Auf den beiden Detailfotos unten rechts sind die am eingeschraubten U-Träger montierten alten Reichspostmodelle genauer zu erkennen, hier in der typisch badischen Variante mit der Doppelkopfrille. Auf der zweiten Abb. von links sieht man die verschiedenen Typen zusammen auf einem Bild: Ganz oben links zwei RMK 130 (Kugelkopf) verschiedener Hersteller gefolgt von zwei Reichspostmodellen Größe 1. Der untere Träger hat links das oben erwähnte grün gestreifte Reichspostmodell (wichtige Dienstleitung) und am unteren U-Haken zwei "Badenser" Reichspostmodelle mit Doppelkopfrille. Es sind je zwei Drähte für eine Leitung gedacht, also hängen hier 5 Paare. Darunter hängt noch die bis heute verwendete Nachfolgetechnik: ein dickes braunes Kabel (isoliertes Luftkabel) mit Befestigung aus grauem Kunststoff, hier genau wie die alten Kupferbronzedrähte abgeschnitten. Mehr zum Thema Reichspostmodell siehe unter Isolatoren.
Wie diese Telefonleitung ist auch der gesamte ehemalige fürstlich-hohenzollernsche Bahnhof Krauchenwies stillgelegt und zehrt vom Glanz vergangener Tage: einmal war hier sogar Kaiser Wilhelm zu Gast. Der Bahnhof mit ursprünglich sechs Gleisen war bis in die 1960er Jahre ein Knotenpunkt der Bahn. Heute gehören die Bahnanlagen und die Strecke Stockach-Krauchenwies-Mengen der Ablachtal-Bahn, es verkehren nur noch Güterzüge.


Telefonleitung bei Schwaig am Schliersee 1 Telefonleitung bei Schwaig am Schliersee 2
Telefonleitung an der Bahnlinie Schwaig am Schliersee
Fotos: Richard Molke, 14. Juni 2008
Auf diesen beiden Fotos sehen wir an einer oberbayerischen Bahnlinie eine alte Telefonleitung mit wunderschönen Porzellanisolatoren, insgesamt 7 Anschlusspaaren. Weiter hinten ist der 7. Anschluss an Schraubhaken eingedreht. Bei den Isolatoren handelt sich um das Reichspostmodell mit Kugelkopf RMK 130. Mehr zu diesem Thema siehe unter Isolatoren. Auch bei diesem Beispiel war die den Gleisen zugewandte Seite Eigentum der Bahn für deren Fernsprechnetz, die Seite zum Feld hin war Posteigentum.

© Copyright für die Bilder
bei den Fotografen und Fotografinnen

Zurück zur
Trafographie Startseite
Startseite Trafographie
Stand: 21. März 2015
Carpe diem

Atomkraft nein danke