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Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen. (Anton Bruckner)
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Trafohäusle in und um Ebersbach-Musbach

Die Gemeinde Ebersbach-Musbach besteht aus den Teilorten Ebersbach, Musbach und Geigelbach.

Umspannstation Ebersbach Altshauserstr - 2 Umspannstation Ebersbach Altshauserstr - 3 Umspannstation Ebersbach Altshauserstr - 5 Umspannstation Ebersbach Altshauserstr - 8 Umspannstation Ebersbach Altshauserstr - 10 Umspannstation Ebersbach Altshauserstr - 6 Umspannstation Ebersbach Altshauserstr - 12
Umspannstation Ebersbach Altshauserstr - 7 Umspannstation Ebersbach Altshauserstr - 1 Umspannstation Ebersbach Altshauserstr - 11
Umspannstation Ebersbach Altshauserstr. von 1914
Fotos: Pit Fischer, 2011
Dieses frühe Dokument oberschwäbischer Technikgeschichte (Baujahr 1914) steht in Ebersbach in der Altshauser Straße neben Haus Nr. 10. Es ist nach fast hundert Jahren immer noch in Betrieb und offensichtlich in einem sehr guten Zustand. Die elektrische Anlage wurde allerdings mit Sicherheit zwischenzeitlich modernisiert.
1914 hatten die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW) angefangen, die Region flächendeckend zu elektrifizieren. Der Ebersbacher Trafoturm müsste eine der ersten Stationen gewesen sein, zusammen mit der ebenfalls im Jahr 1914 erbauten Umspannstation Bolstern bei Bad Saulgau.
Um das Jahr 1915 errichteten die OEW in Wolfegg im Allgäu eine weitere Turmstation, die noch heute in Betrieb und inzwischen Teil des Bauernhaus-Museums Wolfegg ist.
Nicht weit von Ebersbach, im Oberschwäbischen Museumsdorf Kürnbach bei Bad Schussenried ist ein weiterer Turm zu besichtigen: Die Umspannstation Wildes Ried von 1918, die aus Winterstettendorf im Jahr 1991 ins Freilichtmuseum umgesetzt wurde und dort nun als technisches Denkmal mitsamt der technischen Einrichtung innen und außen besichtigt werden kann.
Im Hintergrund ist ein noch älterer Turm zu sehen: die Pfarrkirche St. Michael, 1754 von Johann Caspar Bagnato erbaut, offensichtlich in ebenso gutem Zustand. Für den Fotografen ist es erfreulich, wie in diesem Dorf architektonische Akzente von geschichtlicher Bedeutung erhalten und gepflegt werden, auch fand er die Doppelspitze von Kirchturm und Trafoturm reizvoll.


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Stand: 6. September 2011
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