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Trafostationen in Augsburg
Alphabetisch nach Bezirken/Stadtteilen

Firnhaberau, Göggingen, Innenstadt, Kriegshaber, Lechhausen, Stadtjägerviertel
 
Firnhaberau
 
Trafoturm auf dem Muellberg Firnhaberau 11 Trafoturm auf dem Muellberg Firnhaberau 1 Trafoturm auf dem Muellberg Firnhaberau 4 Trafoturm auf dem Muellberg Firnhaberau 5 Trafoturm auf dem Muellberg Firnhaberau 3 Trafoturm auf dem Muellberg Firnhaberau 7 Trafoturm auf dem Muellberg Firnhaberau 12 Trafoturm auf dem Muellberg Firnhaberau 8
Der Trafoturm auf dem Müllberg Firnhaberau wurde zum Artenschutzturm
Fotos: Pit Fischer, 16. Juni 2012
In der Firnhaberau, dem 28. Stadtbezirk im Norden der Stadt Augsburg, befindet sich an den Ufern des Lechs der sagenumwobene, teilweise renaturierte Augsburger Müllberg: die ehemalige Mülldeponie Augsburg-Nord. Hier sind 7,4 Millionen Kubikmeter Müll bis zu 55 Meter hoch eingelagert.
Nähern wir uns den Toren Augsburgs von Gersthofen kommend auf dem Fernwanderradweg 'Via Claudia Augusta' am Lech, so finden wir im Norden der Firnhaberau zwischen der Lechbrücke zum Flughafen Augsburg-Mühlhausen und der Autobahnbrücke (A8) dieses hölzerne bzw. holzverkleidete Trafohäuschen auf dem eingezäunten Gelände des Müllbergs.
Die stillgelegte Turmstation wurde durch Totalumbau zum Artenschutzturm oder Tierhotel umfunktioniert und bietet nun Wohnraum für Vögel, Fledermäuse und weiteres Getier. Wozu wohl die "Bauchbinde" aus schwarzer Plane dient? Vielleicht sind die Wände undicht.
Auf dem heute rekultivierten Deponiegelände gibt es neben den fliegenden und flatternden Bewohnern des Trafoturms auch Rehe, Hasen, Füchse, Milane, Bussarde, Habichte und sogar die eine oder andere Schlange - kein Wunder: Müll hat immer schon eine hohe Anziehungskraft für kleine Nagetiere gehabt, und diese sind wiederum aus Ernährungsgründen äußerst interessant für Greifvögel, Reptilien und Reineke Fuchs.
Die ehemaligen Freileitungen der Trafostation sind vollständig abgebaut, hier wurde auf Erdkabel umgestellt. Von den alten Armaturen sind noch drei Haken über der ehemaligen Aussparung in der Wand für die Einführung der Mittelspannung erhalten (siehe Detailabbildung, 5. Bild von links). Auf den Bildern ganz rechts ist der Ersatz für die ausgediente Turmstation zu sehen, eine moderne Kabelfertigstation.
Die Fotos wurden bei schwierigen Lichtverhältnissen in der größten Mittagshitze dieses extrem heißen Junis gemacht. Teilweise war der Turm nur durch den Zaun zu fotografieren, wie auf dem Bild ganz rechts zu sehen ist.

 

Göggingen
 
Trafoturm Goeggingen Wellenburgerstrasse 2 Trafoturm Goeggingen Wellenburgerstrasse 4 Trafoturm Goeggingen Wellenburgerstrasse 5 Trafoturm Goeggingen Wellenburgerstrasse 3
Der Trafoturm Göggingen Wellenburger Straße 17b
Fotos: Richard Molke, Mai 2013
Im Augsburger Stadtteil Göggingen ist uns dieses Türmchen begegnet. Es ist regelrecht in das Haus eingebaut worden und besitzt eine eigene Hausnummer: Wellenburger Straße 17b. Die Haken an der Hauswand deuten eindeutig darauf hin, dass hier ehemals Niederspannungsfreileitungen abgingen, zuletzt mit sog. "Isoliereiern" abgespannt (siehe hierzu Isolatoren Epoche 2). Einen Mittelspannungs-Zugang konnten wir nicht entdecken. An der offensichtlich gepflegten Trafostation waren auch keinerlei Warnschilder vorhanden, die auf den Betrieb eines Transformators hinweisen würden, auch der trafospezifische Summton war nicht zu vernehmen. Andererseits scheint die Tür relativ neuwertig zu sein.
Ein Haus weiter verläuft ein Bach, welcher das nahe Kraftwerk der Hessingkliniken antreibt. Ob der Trafoturm damit in Verbindung gebracht werden kann, ist jedoch mehr als fraglich.
Eine ähnliche, in einen Gebäudekomplex eingebaute Turmstation haben wir in Bad Saulgau fotografiert. Auch der Baustil und sogar die Farbgestaltung ist dort ähnlich.

 

Innenstadt
 
Trafostation Am Mittleren Graben 1 Trafostation Am Mittleren Graben 2 Trafostation Am Mittleren Graben 3
Trafostation Am Mittleren Graben 6 Trafostation Am Mittleren Graben 7 Trafostation Am Mittleren Graben 5 Trafostation Am Mittleren Graben 8 Trafostation Am Mittleren Graben 9
Die Trafostation Nr. 9 Mittlerer Graben/Leonhardsberg von 1912
Fotos: Richard Molke, Dezember 2012 und Mai 2013 (untere Reihe)
Die stillgelegte Kabelstation steht in der Straße "Mittlerer Graben" bei der Haltestelle Pilgerhausstraße und wurde 1912 erstellt. In den Jahren 1952, 1982 und 1988 gab es Umbauten und Sanierungen der Station, 2006 wurde sie außer Betrieb genommen.
Der Dachaufbau gleicht dem in der Ulmer Straße, er war wohl früher ein zentrales Stilelement des (oder der) Architekten.
Die Elektrifizierung der Städte geschah früher als auf dem Land, durch die dichte Bebauung (kurze Entfernungen vom Transformator zum Verbraucher) brauchten keine Freileitungen und daher auch keine Turmstationen gebaut zu werden. Die städtischen Kabelstationen waren also von Anfang an für Erdverkabelung konzipiert, während die Freileitungs-Turmstationen erst heutzutage nachträglich auf Erdkabel umgestellt werden bzw. gleich durch Kabel-Kompaktstationen ersetzt werden.
Die Station Mittlerer Graben wurde im Rahmen einer gemeinsamen Aktion der Stadtwerke Augsburg (swa) mit dem Graffiti-Verein Die Bunten e.V. künstlerisch gestaltet. Zwei Wände sind hier mit Graffitis verschönert. Die beiden anderen Seiten sind unbemalt, dort geht es eine Böschung hinunter zu einem der vielen Stadtbäche. Die Stadtwerke wollen dem wilden und illegalen Sprayen kreativ mit Graffiti-Workshops begegnen und schaffen damit legale Möglichkeiten zur Entfaltung dieser mittlerweile anerkannten Kunstform. In Zusammenarbeit mit dem bekannten Künstler Daniel Man, Jugendgruppen wie dem FCA-Fanprojekt, den Pantherfans, dem Stadtjugendring, Auszubildenden und Jugendzentren sollen nach und nach aus den Augsburger Trafostationen (sowie Verteilerstationen für Gas und Wasser) Graffiti-Kunstwerke werden.
Quelle: Aktuelle Neuigkeiten aus der Stadt Augsburg vom 30.10.2012, auf der Webseite der Stadt Augsburg
Es gibt in Deutschland bereits einige Beispiele für solche Kunstaktionen im öffentlichen Raum. Einige davon präsentieren wir auf unserer Themenseite Wandmalerei, Graffiti, Illusionsmalerei.


 
Transformatorenstation Nr. 522 Klinkertorplatz 6 Transformatorenstation Nr. 522 Klinkertorplatz 7 Transformatorenstation Nr. 522 Klinkertorplatz 8 Transformatorenstation Nr. 522 Klinkertorplatz 4 Transformatorenstation Nr. 522 Klinkertorplatz 5
Transformatorenstation Nr. 522 Klinkertorplatz 2 Transformatorenstation Nr. 522 Klinkertorplatz 1 Transformatorenstation Nr. 522 Klinkertorplatz 3
Die Transformatorenstation Nr. 522 Klinkertorplatz
Graffiti-Projekt der Stadtwerke Augsburg bringt AEV- und FCA-Fans zusammen - und Spieler machen mit

Fotos: swa/Thomas Hosemann, 28. September 2013
Bild unten Mitte:
Unter Anleitung der Workshopleiter Codiak (vorn li.) und Mr. Sed (re.) haben FCA- und AEV-Fans die swa-Trafostation mit Graffiti gestaltet. Unterstützung kam von den Panthern Steven Werner, Tobias Draxinger und Kevin Vogt vom FCA.

Die Transformatorenstation Nr. 522 am Klinkertorplatz, eine Kabelstation, wurde am 8. November 1984 in Betrieb genommen und am 28. September 2013 in einer gemeinsamen Aktion der Stadtwerke Augsburg/swa mit Fans von FCA und AEV neu gestaltet: Zusammen mit den Spielern Kevin Vogt (FCA) sowie Tobias Draxinger und Steven Werner von den Panthern haben Fans die swa-Station am Klinkertorplatz mit Graffiti besprüht.
2012 haben die Stadtwerke Augsburg neue Wege beschritten, um ihre etwa 500 Technikgebäude, wie Trafo- und Verteilerstationen für Strom, Gas oder Wasser vor illegalem Besprühen zu schützen. Die swa wollen dem wilden und illegalen Sprayen kreativ und vorbeugend mit Graffiti-Workshops begegnen. Zusammen mit "Die Bunten e.V." haben verschiedenste Gruppen von Graffiti-Sprayern schon vier Gebäude gestaltet. Am 28. September 2013 hat das swa Graffiti-Projekt erstmals AEV- und FCA-Fans zusammen gebracht. Auf Initiative des Fanprojekts haben Vertreter beider Fangruppierungen die swa-Trafostation am Klinkertorplatz unter Anleitung von "Die Bunten e.V." mit Graffiti gestaltet.
"Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, bei dieser Aktion dabei zu sein, auch wenn sich meine künstlerische Begabung an der Spraydose in Grenzen hält," sagte FCA-Spieler Kevin Vogt. "Bei dieser Graffitiaktion können unsere Fans, die uns im Stadion immer fantastisch unterstützen, ihrer Kreativität freien Lauf lassen, und das auch noch auf einem legalen Weg. Das ist wunderbar".
"Ich bin vom Ergebnis total begeistert", meint der Sportmanager der Augsburger Panther, Duanne Moeser: "Das Augsburger Eishockey hat eine große, engagierte Fanszene, die mit ihren beeindruckenden Choreographien für eine großartige Stimmung im Stadion sorgt. Außerhalb des Stadions gibt es jedoch Auflagen, die einzuhalten sind und dazu gehören illegale Sprühaktionen."
Bisher war das Graffiti-Projekt der Stadtwerke auf eine einjährige Probephase angelegt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sowie der Zuspruch aller Beteiligten haben nun die swa dazu bewogen, daraus ein dauerhaftes Projekt zu machen. So sollen künftig im Jahr vier Technikgebäude gestaltet werden. Ziel des Projekts ist es, illegales Sprayen durch Zusammenarbeit mit Sprayern zu vermeiden. Das heißt im Umkehrschluss: Illegales Sprayen auf Einrichtungen der Stadtwerke wird auch weiterhin angezeigt und strafrechtlich verfolgt. Hierzu ein kleines Detail am Rande: Auf dem Bild links oben sieht man noch auf dem Regenfallrohr das Gegenstück zur erwünschten Malerei: Neben einem undefinierbaren Schriftzug (sog. "Tag") findet sich hier noch ein Exemplar der legendären Augsburg-Blume (illegale Graffiti). Zwischenzeitlich wurde ihr "Gärtner" gefasst und ihre Blütezeit damit beendet. Relikte sind aber noch immer in der Stadt zu finden. Dies war seinerzeit ein großer Aufreger in Augsburg und sorgte für bundesweite Beachtung.
Gruppen, die selbst am swa-Graffiti-Projekt teilnehmen möchten, können sich direkt an die Stadtwerke Augsburg wenden (Thomas Hosemann, Tel.: 0821 / 6500-8038; E-Mail: thomas.hoseman@sw-augsburg.de).
(Quelle: Pressemitteilung der swa)
Weitere Beispiele für solche Kunstaktionen im öffentlichen Raum präsentieren wir auf unserer Themenseite Wandmalerei, Graffiti, Illusionsmalerei.

 

Kriegshaber
 
Trafostation Kriegshaber Ulmer Strasse 1 Trafostation Kriegshaber Ulmer Strasse 6 Trafostation Kriegshaber Ulmer Strasse 2 Trafostation Kriegshaber Ulmer Strasse 11 Trafostation Kriegshaber Ulmer Strasse 8 Trafostation Kriegshaber Ulmer Strasse 9 Trafostation Kriegshaber Ulmer Strasse 10 Trafostation Kriegshaber Ulmer Strasse 12
Die Transformatoren-Station Nr. 235 in der Ulmer Straße, Baujahr 1920
Fotos: Richard Molke, Oktober 2012 (links) und Mai 2013 (rechts)
Der Zustand der alten Turmstation in der Ulmer Straße (hinter Haus Nr. 232) ist nicht mehr besonders gut, was dem Bauumfeld in der Gegend Neusässer Straße im Stadtteil Kriegshaber entspricht. Die Bauform mit dem aufgesetzten Türmchen auf dem Blechdach ist bemerkenswert, auch die Entlüftung auf dem Dach ist eigenwillig ausgeführt. 1954 und 1970 wurde die Station umgebaut bzw. saniert. In einem der beiden Jahre wurde auch der Anbau errichtet, der noch in Betrieb ist: es brummt drinnen. Zwischenzeitlich werden sowohl Mittel- als auch Niederspannung per Erdkabel eingeführt. Bei der Mittelspannung war das augenscheinlich schon immer so (wie in vielen Großstädten), bei der Niederspannung früher nicht, wie man an den noch vorhandenen Freileitungsisolatoren an der Turmspitze sieht.
Auf den Fotos rechts (aufgenommen im Mai 2013) sieht man, dass die Tür ausgewechselt und eine neue Warntafel angebracht wurde. Dies könnte aber evtl. nur ein Baustellenprovisorium sein.

 

Lechhausen
 
Graffiti-Trafostation Lechhausen Elisabethstrasse 3 Graffiti-Trafostation Lechhausen Elisabethstrasse 1 Graffiti-Trafostation Lechhausen Elisabethstrasse 2 Graffiti-Trafostation Lechhausen Elisabethstrasse 4
Die Trafostation Lechhausen Elisabethstraße wurde Dschungelstraßenbahn
Fotos: Thomas Hosemann/swa, 28. März 2015
Im Rahmen des swa Graffiti-Projekts bekommen immer mehr Technikgebäude der Stadtwerke Augsburg ein kreatives buntes Aussehen. Am 28. März 2015 haben 15 Jugendliche vom Jugendhaus Fabrik, Eltern und Kinder der Elterninitiative Kindernest e.V. sowie swa-Mitarbeiter und deren Kinder eine Trafostation in der Elisabethstraße in Lechhausen mit Graffiti gestaltet. Das Foto ganz links zeigt die Kabelstation vor der Sprühaktion.
Gemeinsam und unter Anleitung von Christian Ostler und Matthias Weißenböck vom Graffiti-Verein "Die Bunten e.V." haben die Jugendlichen und Erwachsenen zunächst in einem Workshop die Motive für die Gestaltung entwickelt: Eine fantasievolle Dschungellandschaft mit Straßenbahn, Tieren, Häusern und Windrädern. Am 28. März wurde schließlich zur Spraydose gegriffen und das Motiv auf die Wände gesprüht.
In Kooperation mit dem Verein "Die Bunten e.V." haben die swa vor drei Jahren das Graffiti-Projekt gestartet, um illegalem Besprühen der rund 500 Technikgebäude vorzubeugen und die oftmals verunstalteten Fassaden kreativ zu gestalten. Bei den legalen Sprüh-Aktionen der swa werden gemeinsam mit Gruppen wie etwa dem FCA- oder AEV-Fanprojekt, Jugendzentren oder Schulklassen die Motive in Workshops entwickelt und anschließend auf dem Gebäude umgesetzt.
Für die Gestaltung lassen die Stadtwerke den Bunten und Teilnehmern weitgehend freie Hand. Die Motive sollen etwas mit den Stadtwerken, also mit Energie, Wasser oder Verkehr zu tun haben, sich in die Umgebung einpassen und dürfen natürlich nicht anstößig oder beleidigend sein. Mittlerweile wurden 14 Gebäude im Rahmen des swa Graffiti-Projekts gestaltet.
(Quelle: Pressemitteilung der swa vom 30. März 2015)
Weitere Beispiele für solche Kunstaktionen im öffentlichen Raum präsentieren wir auf unserer Themenseite Wandmalerei, Graffiti, Illusionsmalerei.

 

Stadtjägerviertel
 
Graffiti-Trafostation Augsburg Kriemhildenstrasse 2 Graffiti-Trafostation Augsburg Kriemhildenstrasse 1 Graffiti-Trafostation Augsburg Kriemhildenstrasse 3
Eine Fahrt ins Bunte schmückt die Trafostation Augsburg Kriemhildenstraße
Fotos: Thomas Hosemann/swa, 21./22. Mai 2015
Die Stromstation liegt im Stadtjägerviertel, dem fünften Stadtbezirk Augsburgs, am nordwestlichen Fuß der Hochterrasse, auf der, zwischen Lech und Wertach, das alte Augsburg gegründet worden ist.
Im Mai 2015 haben 15 Schüler des Jakob-Fugger-Gymnasiums das Technikgebäude vor ihrer Schule in der Kriemhildenstraße mit Graffiti gestaltet. Gemeinsam und unter Anleitung von Christian Ostler, Aron Roßner und Sophie Te vom Graffiti-Verein "Die Bunten e.V." sowie dem Kunstlehrer Robin Högl haben die Schüler zunächst in einem Workshop im Rahmen des Kunstunterrichts die Motive für die Gestaltung entwickelt. Am 21. und 22. Mai 2015 wurde schließlich zur Spraydose gegriffen und das Motiv auf der Hauswand umgesetzt.
(Quelle: Pressemitteilung der swa vom 23. Mai 2015)
Weitere Beispiele für solche Kunstaktionen im öffentlichen Raum präsentieren wir auf unserer Themenseite Wandmalerei, Graffiti, Illusionsmalerei.


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Stand: 12. Dezember 2015
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